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Regina Liedtke, Praxis für kreatives Gestalten und Supervision
 

Publikationen

 
   
 
  • Kleine Formate

    Katalogcover

    Ein Künstlerbuch mit Bildern und Texten von Regina Liedtke
    Mit ihren aktuellen Arbeiten greift Regina Liedtke das Erleben der Einengung während der Corona-Pandemie auf. "Kreativität wird zum Fremdwort", so die Berliner Künstlerin über ihre Erfahrungen des vergangenen Jahres.
    Ein unerträglicher Zustand, dem Liedtke in ihren mixed media-Bildern Ausdruck verleiht - und zugleich eine spannende Herausforderung, die sich in den teilweise verwendeten Oxidationsmitteln mit ihren unberechenbaren chemischen Reaktionen und Rissbildungen auf den unterschiedlichen, eincollagierten Untergründen auch auf der Ebene der Malweise widerspiegelt. Dabei gelingt es ihr, aus dem Gefühl, dass nichts zueinander passt, den mühsam wiedergefundenen "roten Faden" der Inspiration weiterzuspinnen und jeweils daraus ein stimmiges Bildgefüge werden zu lassen.
    Der zweite Teil zeigt Zeichnungen, Aquarelle und geschöpfte Papierarbeiten von großer Sensibilität. Sie entstanden in unterschiedlichen Jahrzehnten und enthalten doch gleichzeitig etwas Zeitloses, universell Spirituelles. Das den Abbildungen vorangestellte Statement beschäftigt sich mit Reflektionen über die eigene Haltung zur Kunst und die Sicht auf die Welt.
    ".. Vollziehen von Suchbewegungen, Offenhalten des Bildraumes, Bezüge zur Quantenphysik..."

    Zu beziehen beim KRAUTin-Verlag:www.krautin.com






  • „Die Entwicklung des SELBST und sein Ausdruck in Ganzheitssymbolen“

    Buchcover

    Zusammenfassung:
    Die Entwicklung des SELBST ist im Wesentlichen abhängig von dem sich früh bildenden Beziehungsraum zwischen dem Säugling und seiner/n Bezugsperson/en (Daniel Stern u.a.). Ein intermediärer Raum / Übergangsraum (D.W.Winnicott) entsteht und ermöglicht die für die Künstlerischen Therapien so wichtige Symbolisierungsfähigkeit.
    In der tiefenpsychologisch fundierten und transpersonalen Kunst- und Gestaltungstherapie gilt es, dafür gute Bedingungen zu schaffen und die Klient*innen auf dem Weg der Individuation in ihre Mitte zu führen. Geschieht die SELBST-Werdung, so tauchen Ganzheitssymbole, im weitesten Sinne Mandala-Gestaltungen, im therapeutischen Prozess von selbst auf (C.G. Jung). Ein Therapiebeispiel macht dies deutlich.<

    in: Zur Psychodynamik kreativen Gestaltens – Künstlerische Therapien in klinischen und psycho-sozialen Arbeitsfeldern I Freiburg 2020: Alber-Verlag
    Zu beziehen beim Karl-Alber-Verlag: www.herder.de






  • Regina Liedtke  Mein künstlerischer Weg – Werke und Projekte

    Regina Liedtke, Bildende Künstlerin und Kunsttherapeutin, zeigt Werke und Projekte aus 40 Jahren ihres künstlerischen Schaffens. Ihre Ausdrucksweisen sind vielfältig. Sie umfassen Malerei, Zeichnungen, Objekte, Installationen, Performances und Videoarbeiten. In einem autobiografischen Text beschreibt die Autorin ihren Werdegang, beginnend mit dem Studium an der Hochschule der Künste Berlin bis zum work in progress der Gegenwart und läßt ihre LeserInnen teilhaben am Prozess der Auseinandersetzung mit formalen und philosophischen Themen. Dabei bezieht sie sich auf kunstgeschichtliche Strömungen, sowie Lehrer und Impulsgeber, die ihre Arbeit beeinflußt haben.

    © Regina Liedtke, Berlin 2017
    Hardcover, 28 x 21 cm, 34 Seiten mit 30 farb. Abb. u. 2 schwarz-weiß Abb. auf Fotopapier

    Bestellung als book on demand: kreativ.liedtke@t-online.de
    Preis EUR 45,00



  • "Interdisziplinär – intermedial
    Wenn die Künste in den Künstlerischen Therapien zusammenkommen"

    in: Kunst & Therapie, Heft 2016,1 / Das kunsttherapeutische Atelier. Manifestationen kunsttherapeutischer Praxis und Positionen / Claus Richter-Verlag

    Kunst und Therapie

    Zusammenfassung:
    Gewöhnlich betrachten wir die Sparten der Künstlerischen Therapieformen als Kunst-, Tanz-, Musik- und Theatertherapie je nach ihrem Medium getrennt. Auch die Zeitschrift "Kunst & Therapie" richtet sich gezielt an KunsttherapeutInnen. Doch nicht nur in der berufspolitischen Arbeit hat sich der spartenübergreifende Zusammenschluss bewährt. Auch durch inhaltliche Kooperationen entstehen wertvolle Synergien. Das erleben wir beispielsweise in unserem Netzwerk selbständiger Künstlerischer Therapeutinnen und Therapeuten das ich 2012 für den Berliner Raum gegründet habe (vgl. Liedtke, 2013). Bisher haben sich ca. 30 Kolleginnen und Kollegen angeschlossen und nutzen das Netzwerk für einen bereichernden inhaltlichen Fachaustausch sowie für Kooperationen in den unterschiedlichen Praxisfeldern der Künstlerischen Therapien.
    Lesen Sie den Artikel

    Zu beziehen beim Claus Richter Verlag: www.clausrichterverlag.de



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  • "Kunsttherapie im ambulanten Setting der Eingliederungshilfe mit persönlichkeitsgestörten Menschen"
    in: Kunst- und Ausdruckstherapien - Handbuch für die psychiatrische und psychosoziale Praxis |
    Stuttgart 2012: Kohlhammer Verlag

    Kunst und TherapieZusammenfassung:
    Der dargestellte therapeutische Prozess vermittelt die besondere Qualität, die die tiefenpsychologisch fundierte Kunsttherapie in eine Einzelfallhilfe einzubringen vermag. Dazu bedarf es vonseiten des Therapeuten und Einzelfallhelfers einer kompetenten Steuerung des Übertragungs- und Regressionsgeschehens in der Form, dass die therapeutische Beziehung partnerschaftlich und ICH-stärkend geführt wird. Innerhalb dieses respektvollen Rahmens wird die Arbeit mit dem Unbewussten möglich, die immer auch mit Regression einhergeht. Es zeigen sich charakteristische Merkmale von Persönlichkeitsstörungen, die aus tiefenpsychologischer Sicht frühe Störungen mit struktureller Schwäche der Psyche sind. Dazu gehören unklare Grenzen zwischen Innen und Außen, Ich und Du, die Tendenz zu Überflutung, Dissoziation und Fragmentierung, sowie eine Störung des Körperbildes. Frühkindliche Bedürfnisebenen und Beziehungserfahrungen vermischen sich konflikthaft mit altersadäquaten, sexuellen Bedürfnissen.

    Zu beziehen beim Kohlhammer-Verlag: www.kohlkammer.de





  • "Ganzheitssymbolik im kunsttherapeutischen Gestalten und ihre spirituelle Dimension"
    in: Kunst und Therapie, Heft 2012/1 Kunsttherapie und Spiritualität | Claus-Richter-Verlag

    Kunst und TherapieZusammenfassung:
    Es wird ein Ansatz der Transpersonalen Kunsttherapie im Rahmen eines ganzheitlichen Therapieverständnisses dargelegt. Als besondere Potenz der Kunst- und Gestaltungstherapie wird die Möglichkeit angesehen, mit unbewußten Seelenbereichen und spirituellen Dimensionen in tiefen Kontakt zu kommen und eine Verbindung von Körper-Seele-und-Geist zu erreichen. Durch die Selbstheilungskräfte des SELBST und des universellen GEISTES entstehen im kunsttherapeutischen Prozess Ganzheitssymbole. Diesbezüglich werden von der Autorin Praxisbeispiele aus der eigenen therapeutischen Arbeit geschildert. Den theoretischen Hintergrund bilden die Konzepte des "Flow" von M. Csikszentmihalyi, des "Intermediären Raums" von D.W. Winnicott, der "Transzendenten Funktion" und der "Mandala-Symbolik" von C.G. Jung, der erweiterte Bewusstseinszustand der "Trance" sowie der "Transpersonalen Bänder" von K. Wilber.

    Zu beziehen beim Claus Richter Verlag: www.richterverlag.de

 
 
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